Gute Nacht Geschichten

Hier findet ihr die schönsten Gute Nacht Geschichten zum Kuscheln, Schlummern und Träumen. Ich wünsche euch viel Spaß und eine gute Nacht!

Opa Heinz und die Meerjungfrau

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4

Opa Heinz und die Meerjungfrau - Gute Nacht Geschichte - Cover Bild

Tamara sitzt bei ihren Großeltern am Esstisch – es ist Abendbrotzeit. Opa Heinz erzählt mal wieder die tollsten Geschichten. Er war früher einmal Seemann gewesen und hat viel erlebt. Oma Helene sagt ihm immer wieder er solle das Essen nicht vergessen. Aber Opa Heinz ist so in Fahrt, dass er gar nicht zum Essen kommt.

Er erzählt von Seeungeheuern, Meerjungfrauen und Wellen, die so hoch wie Häuser waren. „Da spinnst du doch wieder dein Seemannsgarn!“ sagt Oma Helene. „Das ist kein Seemannsgarn Leni!“ sagt Opa Heinz. „Hör doch erst mal richtig zu.“ „Ach.“ winkt Oma Helene ab. „Du setzt der Kleinen nur Flausen in den Kopp.“...weiter lesen

Der furchtlose Willbi

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4.60465

Kindergeschichte - Der furchtlose Willbi - Willbi die Maus

Es lebte einst eine kleine Maus in Afrika. Sie lebte in einem kleinen Dorf am Rande des Dschungels. In Afrika war es sehr heiß und im Dorf in dem die Maus lebte gab es keine Wasserstelle, keinen See oder auch nur einen kleinen Teich in der Nähe. „Puh“ prustete die Maus. „Ich muss hier unbedingt raus.“ Gesagt, getan und so entschloss sich die Maus ihren Bruder im Dschungel zu besuchen.

Im Dschungel gab es viele Wasserstellen. In Gedanken schwamm die Maus schon im kühlen Nass und es huschte ihr ein Lächeln über das Gesicht „Brrrrr, schön kühl ist das Wasser.“ Dachte sie sich. Schnell noch die Badehose ins kleine Köfferchen gepackt und los ging die Reise...weiter lesen

Das sonderbare Mädchen

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4.28409

Kindergeschichte - Das Sonderbare Mädchen - Cover

Eines Tages kam ein neues Mädchen in den Kindergarten. Alle hielten sie für sonderbar, weil sie nur in Reimen sprach. „Warum redest du so komisch?“ fragte die kleine Marla das Mädchen. Das Mädchen antwortete: „Ich rede doch nicht komisch, das wär ja ungeheuer. Quasi astronomisch und irgendwie bescheuert.“ Dann ging sie weiter. Marla stand mit offenem Mund da: „Astro … was?“ fragte sie noch - aber das Mädchen war schon außer Hörweite.

Je mehr das Mädchen sprach, desto mehr Kinder fingen an in Reimen zu sprechen. „Hallo Frau Kindergärtnerin, ich hab da was im Sinn. Ich hätte gern noch einen Tee. Wäre das Okay?“

Die Kindergärtnerinnen wunderten sich über die Kinder, die jetzt nur noch in Reimen sprachen, aber sie fanden es auch lustig. Und so machten sie selber mit: „Hallo liebe Kinder, wir spielen jetzt ein Spiel. Die Sachen des Erfinders. Gewinnen ist das Ziel.“

Es dauerte nicht lange...weiter lesen

Wo ist Shorty?

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4.583335

Libby auf dem Fahrrad

Im kleinen Örtchen Salbruck ist der Sommer ausgebrochen. Libby und ihre Freunde haben schon lange auf die große Hitzewelle gewartet um endlich wieder am Lasse-Steinbruch baden zu können. Schon morgens duftet die Luft nach Sommer. Libby ist gerade mit dem Fahrrad auf dem Weg zu Poppel, um ihn zur Schule abzuholen. Alex kommt auch dorthin. An der Ecke zur Gaus-Alle macht Libby wie gewöhnlich einen größeren Bogen um das Haus vom alten Bellbi. Der alte Bellbi muss schon seit Ewigkeiten dort wohnen. Zumindest sieht er so aus. Irgendwie hat der alte Mann etwas gruseliges mit den ganzen Falten im Gesicht und den knochigen Händen.

Libby und ihre Freunde waren einmal als Mutprobe auf Bellbi's Grundstück. Natürlich hat er sie erwischt. Der alte Bellbi kriegt einfach alles mit. Als hätte er seine Augen und Ohren überall. Er jagte die Kinder mit seinem Gehstock in der Hand von seinem Grundstück. Seitdem machen sie einen großen Bogen um das Haus...weiter lesen

Heinrich der Hahn sorgt für Aufruhr

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4.115385

Heinrich der Hahn und seine Freunde

Es lebte vor gar nicht mal so langer Zeit ein Hahn auf einem Bauernhof und sein Name war Heinrich. Heinrich hatte viele Freunde. Obwohl er gerne eingebildet über den Hof stolzierte und nie genau zuhörte, wussten die Tiere, dass Heinrich im Grunde seines Herzens ein netter Hahn war. Er hatte den Esel, den Hund, das Schwein, die Kuh, das Schaf und das Pferd als Freund. Jeden Tag spielten sie fangen und viele andere lustige Spiele.

Doch eines Tages hörte Heinrich wie der Bauer zu seiner Frau sagte: „Vergiss morgen nicht die Torte zu machen.“ „Welche Torte?“ fragte die Frau. „Na, Heinrich soll doch braten!“ antwortete der Bauer. Heinrich wurde angst und bange. „Ich soll gebraten werden? Dafür bin ich doch viel zu hübsch!“ dachte er sich und schlich davon.

Er rief alle Freunde zu sich und erzählte was er gehört hatte … weiter lesen