max 5 min.

Kurze Gute Nacht Geschichten - max. 5 Minuten

Wenn es mal schnell gehen muss - Fantastische Gute Nacht- und Kindergeschichten mit einer Lesedauer von höchstens 5 Minuten. Für alle die eine schnelle Gute Nacht Geschichte brauchen, weil es spät geworden ist. Oder auch für alle, die kurze Kindergeschichten für mehr Abwechslung in der täglichen Leserunde suchen. Viel Spaß mit den kurzen Geschichten für Groß und Klein wünscht euch euer Schlummerienchen!

Alle Jahre wieder - 3

Reifenpanne am Weihnachtsschlitten

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4.5

Weihnachtselfen mit Weihnachtsgeschenken aus der Weihnachtsserie Alle Jahre wieder von Jens Pätz auf schlummerienchen.de

So, meine lieben Freunde der weihnachtlichen Stimmung. Endlich ist es soweit! Endspurt! Weihnachten steht vor der Tür. Mit ein paar kleinen weiteren Vorfällen – nichts was der Rede wert wäre – wurden doch tatsächlich alle Geschenke fertiggestellt.

Fleißig räumen die Geschenkbewegungselfen nun die Geschenke in den magischen Sack auf dem Weihnachtsschlitten. Dabei bilden sie eine bunt geschlängelte Linie vom Schlitten bis hinunter zum Geschenkwechsellager. Dort werden die Geschenke nach der Fertigstellung in Schneeflocken gewechselt und nun wieder zurück in Geschenke. Sonst wäre viel zu wenig Platz am Nordpol. Deshalb sollte man hier immer gut aufpassen, wo man hintritt. Einmal die falschen Schneeflocken plattgemacht und gleich sind ein dutzend Geschenke hinüber.

Doch was soll ich sagen, merkwürdigerweise läuft alles wie am Schnürchen. Es gibt keine Pannen und kein Geschrei. Selbst für den Weihnachtsmann ist das äußerst ungewöhnlich – wo doch sonst so vieles schief läuft... weiter lesen

Alle Jahre wieder - 2

Keine Geschenke ohne Liste

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5

Weihnachtselfen mit Weihnachtsgeschenken aus der Weihnachtsserie Alle Jahre wieder von Jens Pätz auf schlummerienchen.de

Gerade ist das Problem mit dem Endlosgeschenkpapier gelöst, da bahnt sich bereits neuer Ärger an. Während die Verpackungselfen noch feiern, weht ein starker Windzug Schraubulus seine Elfenmütze vom Kopf. „Na nu, was ist denn da los?“, denkt er und will seine Mütze greifen. Da gibt es den nächsten Windzug und Schwups – der Reparaturelf greift ins Leere. Flatternd rutscht die Mütze noch ein Stück fort. „Na, das kann doch nicht wahr sein! Wo kommt denn dieser Wind her?“, schimpft der Reparaturelf, während er vergebens versucht seine Mütze zu fangen.

Im selben Moment wird es unruhig in der Weihnachtsfabrik. „Hilfe!“, ruft ein Fabrikelf vom Eingangstor, „Ein Sturm zieht auf!“ Schraubulus traut seinen Augen nicht. „Was machst du denn da?“, ruft er hektisch und fuchtelt mit den Armen in der Luft herum, „Schließ sofort das Fabriktor!“ Der Fabrikelf ist so verwundert über den hektischen Zuruf, dass er wie angewurzelt stehen bleibt.

Schraubulus hechtet zum Eingangstor und schlägt die Flügeltüren zu. „Es ist ja schön, dass du uns vor einem Schneegestöber warnst, aber du kannst doch nicht das Tor offenlassen. Der Wind weht doch alles weg!“, meckert er und wischt sich die Schneeflocken aus dem Gesicht.

Kaum ausgesprochen, ist es auch schon passiert... weiter lesen

Alle Jahre wieder - 1

Das Endlosgeschenkpapier

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5

Weihnachtselfen mit Weihnachtsgeschenken aus der Weihnachtsserie Alle Jahre wieder von Jens Pätz auf schlummerienchen.de

Der Wettlauf gegen die Zeit hat wieder begonnen. Es ist nicht mehr lange bis Weihnachten. Ach herrje, wenn ihr wüsstet, was für einen Stress die Weihnachtselfen vor Weihnachten haben. So viele Geschenke müssen gemacht, verpackt und gebracht werden. Da geht immer etwas schief. Ob sie es wohl dieses Jahr wieder rechtzeitig schaffen?

Schraubulus der Reparaturelf tüftelt gerade in der Weihnachtswerkstatt, als es einen Notfall in der Weihnachtsfabrik gibt. Das Endlosgeschenkpapier funktioniert nicht mehr. „Hilfe“, ruft ein Weihnachtself aus der Geschenkfabrik, „Das Endlosgeschenkpapier ist alle!“ Sofort ist Schraubulus der Reparaturelf zur Stelle. „Das kann doch gar nicht sein!“, sagt er „Wie kann denn das Endlosgeschenkpapier alle sein? Das geht doch gar nicht!“

Der Verpackungself ist ganz aufgeregt. „Ja, sieh doch. Ich hebe den Hebel, wische den Wischer und drücke den Knopf. Dann blinzle ich zweimal und dreh mich nach rechts. Und … NICHTS! Kein Geschenkpapier!“

Schraubulus fasst sich an den Bart: „Hm, das ist komisch... weiter lesen

Eierlegen? Nichts leichter als das!

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3.8

Henne mit Eiern im Stroh - Cover Bild zur Geschichte Eierlegen? Nichts leichter als das! auf Schlummerienchen®

Heute ist es so weit: Das große Ostereierlegen auf dem Bauernhof hat begonnen! Der Osterhase ist schon ganz aufgeregt. Auch die Hühner sind aufgeregt und legen so viele Eier sie können. Sie wollen dem Osterhasen helfen, damit er genug Eier zum Bemalen hat. Schließlich braucht er eine ganze Menge, um allen Kindern bunt bemalte Ostereier in die Osternester zu legen.

Als der Osterhase auf dem Bauernhof ankommt, haben die Hennen schon so viele Eier gelegt, dass die Körbe überquellen. Der Osterhase macht sich sofort ans Werk und bemalt die Eier blitzgeschwind. Die Farbe tropft und kleckst in alle Richtungen! Die Osterstimmung ist auf dem Höhepunkt!

Da watschelt plötzlich die junge Henne Hanne an dem inzwischen bunt befleckten Osterhasen vorbei. Aber was ist das? Die kleine Henne sieht sehr traurig aus. Das bemerkt natürlich auch der Osterhase. „Nanu? Kleine Henne, wieso bist du denn so traurig?“, fragt er sie und Hanne antwortet bedrückt. „Ach lieber Osterhase! Es ist ganz furchtbar. Ich bin das erste Mal beim großen Ostereierlegen mit dabei und kann einfach kein Ei legen! Die anderen Hennen lachen mich schon aus. Was soll ich denn nur tun? Ich möchte doch auch so gerne helfen.“

„Hm, das ist kniffelig!“, murmelt der Osterhase und überlegt angestrengt. Da kommt ihm eine Idee ... weiter lesen

Zauberella und das verbotene Haus (Serie)

Episode 8 - Der "Wut-Flug"

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4.2

Zauberella und das verbotene Haus - Episode 8 - Der Wut-Flug - Autor: Jens Pätz - Cover Bild

Immer noch verärgert darüber, dass sie als "fehlgeleitete Wunschfee" bezeichnet wurde, schoss Zauberella aufgebracht in die Lüfte. Quietscher sauste ihr zielstrebig hinterher. Die kleine Fee flog rasant an Büschen und Bäumen vorbei. „Fehlgeleitete Wunschfee!“, ging es ihr immer wieder durch den Kopf. Sie zischte geschwind durch die kleinsten Lücken im Geäst und ließ sich dann bis kurz vor den Waldboden hinunterfallen, nur um danach wieder wendig in die Lüfte zu steigen. Denn, wenn es eines gab, was sie konnte, war es fliegen. Das ging eine ganze Weile so. Quietschers Leuchten nahm bereits eine rötliche Färbung an. Der kleine Bursche hatte ordentlich zu kämpfen, um an der angestachelten Zauberella dran zu bleiben. Doch, wo flogen sie eigentlich hin? Der Baum sagte nur, sie solle sich beeilen, bevor das letzte Einhorn nicht mehr der Dunkelheit trotzt. Hatte die mächtige Fee - aus der Erinnerung - nicht etwas Ähnliches gesagt? Nimm die Dunkelheit von ihm fort, waren ihre Worte, oder? Aber wie? Und wo sollte sie anfangen zu suchen? Der Dunkelwald schien unendlich groß zu sein. Und selbst wenn der ach so schlaue Baum einen Ort genannt hätte, Zauberella hätte ihn niemals gefunden. Sie kannte sich im Dunkelwald etwa so gut aus, wie ein Fisch an Land! Die Hilflosigkeit machte die kleine Fee noch wütender.

Zauberella flog sich immer mehr in Rage. Die waghalsigen Flugmanöver wurden immer gefährlicher. Dann schaute sie sich plötzlich um. Wo war Quietscher eigentlich? ... weiter lesen

Marlons Abenteuer

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4.041665

Marlons Abenteuer Cover Bild mit vielen Dinosauriern - Kindergeschichte auf schlummerienchen.de

Marlon ist ein Dinosaurier und zählt zu den Compsognathidae, das hatte er bereits im Kindergarten gelernt. Es fiel ihm nicht immer leicht, dieses komplizierte Wort auszusprechen, aber mit der Zeit wurde es immer besser. Prinzipiell gab es auch noch niemanden, der ihn hätte fragen können, was für ein Dinosaurier er denn nun genau ist. Mit vier Jahren war Marlon nämlich einfach noch zu klein, um den gesicherten Bereich des Rudels zu verlassen.

Seine Eltern haben ihm schon oft gesagt, dass es da draußen viel zu gefährlich für ihn sei. Zwar lebten alle Dinosaurier in einem friedlichen Bündnis miteinander, aber manche von ihnen seien einfach so unvorstellbar riesig, dass sie gar nicht bemerken würden, käme Marlon unter ihre ebenso riesigen Füße. Und der kleine Dinosaurier gehöre eben zu den allerkleinsten Dinos, so erklärten Mama und Papa ihm das immer. Als Zwerg-Dinosaurier, würde er nie größer als 70 bis 140 cm werden und auch höchstens nur drei Kilogramm wiegen. Für einen Dinosaurier war das wirklich, wirklich klein ... weiter lesen

Rotkäppchen (in zeitgemäßer Sprache)

Original von 1850

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3

Rotkäppchen und der böse Wolf im Wald - Grimm Märchen von 1850

Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah. Am allermeisten aber hatte ihre Großmutter sie lieb. Sie schenkte ihr gerne die schönsten Dinge. Einmal schenkte sie ihr ein rotes Käppchen. Und weil dem Mädchen das Käppchen so gut gefiel, wollte es nichts anderes mehr tragen. Deshalb nannte man es nur noch das Rotkäppchen.

Eines Tages sprach Rotkäppchens Mutter zu ihr: „Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein. Bring das der Großmutter. Sie ist krank und schwach und wird sich daran stärken. Mach dich auf, bevor es heiß wird. Und geh brav auf dem Weg entlang, sonst fällst du und zerbrichst das Glas. Dann hat die Großmutter nichts, um sich zu stärken. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiss nicht, guten Morgen zu sagen. Und guck nicht erst in alle Ecken herum.“

„Ich will schon alles gut machen.“ sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald ... weiter lesen

Bei den Hartmanns knallt es

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3.916665

Kleines Mädchen in Kleid mit roten Haaren vor Zimmertür gezeichnet als Cartoon aus der Gute Nacht Geschichte - Bei den Hartmanns knallt es - Autor: Jens Pätz - schlummerienchen.de

Familie Hartmann wohnt eigentlich in einem ruhigen Haus. Doch immer wieder knallt es bei den Hartmanns. Papa Hartmann ist mächtig genervt. Und auch Mama Hartmann kann das Knallen nicht mehr hören! Aber was knallt denn nun so heftig den ganzen Tag? Ja, das Problem ist hausgemacht. Der quirlige Sohn, Tobi Hartmann, knallt mit seinen 10 Jahren den lieben langen Tag die Türen zu.

Papa Hartmann hat ihm bestimmt schon an die tausend Mal gesagt, er solle die Türen nicht zuknallen. Sie hätten eine Klinke, und das nicht ohne Grund! Tobi nickt dann immer brav und entschuldigt sich. Danach hält die Erleuchtung aber nur gefühlte fünf Minuten und wieder knallt es bei den Hartmanns.

Neben Tobi Hartmann haben Mama und Papa Hartmann noch eine kleine Tochter – Tina Hartmann. Tobi mag seine kleine Schwester sehr. Doch Tina ist gerade mal 5 Jahre alt und … weiter lesen

Luis neuer Teddybär

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3.59756

Himmel fliegendes Kind Cartoon - Gute Nacht Geschichte Luis neuer Teddybär Cover - Autor: Jens Pätz - schlummerienchen.de

Luis wurde gerade von seinen Eltern ins Bett gebracht. Sein Papa hat ihm eine Geschichte vorgelesen, Mama hat ein Lied gesungen und dann gab es noch zwei Küsschen. Hach herrlich, denkt sich Luis und kuschelt sich nochmal so richtig in sein Bettchen rein. Im Arm hält er seinen neuen Teddybären. Den hat er heute ganz frisch von Oma geschenkt bekommen. Luis drückt seinen neuen Stoffbären ganz fest und wuschelt mit der Nase durch sein weiches Fell. Dann lässt er wieder locker und streicht mit seiner Wange über sein Kopfkissen. Dabei atmet er tief ein. Es duftet herrlich nach frisch gewaschener Wäsche. Mmm, denkt sich Luis beim Ausatmen, wenn das nicht zum Träumen einlädt! Jetzt noch ein Küsschen aufs Bärenköpfchen und es kann endgültig geschlafen werden.

Hey, aber was ist das? Wo ist denn der Teddy auf einmal hin? Er war doch gerade noch in Luis Arm … weiter lesen

Baggi in Italien

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4

Gute Nacht Geschichte Baggi in Italien Cover - Autor Jens Pätz - schlummerienchen.de

Der kleine Bagger Baggi hat seinem Papa schon auf vielen Baustellen geholfen. Jetzt wird es aber Zeit auf eigenen Reifen zu stehen – findet der kleine Bagger. Also beschließt er in die Welt hinauszuziehen. Was ihn da wohl für fantastische Baustellen erwarten?

Als Erstes reist er nach Italien. Das ist wirklich ein schönes Land mit viel Sonnenschein und gar nicht weit weg. Baggi ist erstaunt, als er sieht, dass Italien gleich am Meer liegt. „So viel Wasser!“ sagt er. „Und so viel Sand! Hier gäbe es wirklich viel zu baggern! Aber den Strand lassen wir mal besser liegen. Den brauchen die Menschen noch um sich zu sonnen.“

Baggi’s nächstes Ziel ist die Hauptstadt. Als er in Rom ankommt, rollt er mit großen Augen durch die Straßen. Viele Bauwerke stehen schon hunderte von Jahren hier. Am Kolosseum macht er halt. „Hm,“ denkt sich Baggi „da fehlt ja die Hälfte! Die Bauarbeiter sind bestimmt noch nicht fertig. Ich kann ja mal meine Hilfe anbieten.“ … weiter lesen

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